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Herrmann Klapproth, ein naiv-spießiger Kleinbürger, fährt in die Stadt, um dort reichlich „Sensationen“ zu erleben.
Der Höhepunkt soll der Besuch einer psychiatrischen Anstalt sein, mit dem er daheim am Stammtisch prahlen kann.
Er beauftragt seinen Neffen, ihm bei dieser Unternehmung zu helfen, der jedoch keinen Weg findet,
dies zu bewerkstelligen.
Erst sein listenreicher Freund Thomas Kißling bringt ihn auf die rettende Idee.
Klapproth wird in die Familienpension Schöller gebracht.
Das sonderbare Benehmen der dort wohnenden Gäste lässt Klapproth keinen Verdacht schöpfen.
Das Spiel mit der fließenden Grenze zwischen Normalität und Irrsinn nimmt seinen Lauf …
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Personen
Herrmann Klapproth
Ulrike Klapproth, seine Schwester
Freddy Klapproth, sein Neffe
Thomas Kißling, Kellner
Fritz Bernhardy, Globetrotter
Annemarie Krüger, Schriftstellerin
Schöller, Pensionswirt
Gesine Pfeiffer, seine Schwägerin
Eugen Rümpel
Gröber, Kapitän a.D.
Friederike Pfeiffer
Regie
Regieassistenz
Produktion
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und ihre Darsteller:
Norbert Bauer
Gudrun Peschke
Ruben Mödl
Michael Schmitt
Peter Kreisel
Edith Rösner
Hans Schuller
Karoline Göbel
Josef Störmann-Belting
Eugen Drescher
Anna Göbel
Norbert Bertheau
Gudrun Peschke
Gerald Horling
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